Im Fokus stehen schnelle und nachhaltige GuV- Verbesse­rungen in allen Geschäfts­prozessen – vom Vertrieb über Time-to-Market und die Supply Chain bis hin zu Führungs­funktionen.

Optimierung Supply-Chain-Netzwerk

Automotive

Die Steuerung eines global agierenden Automobilzulieferers (Umsatz > 1,5 Mrd. €,
> 20 Standorte) war stark EBIT- und auslastungsgetrieben. Der Anreiz zu einem aktiven Bestandsmanagement und zu einer Optimierung der Kapitalkosten war nicht in den Systemen und in der Incentivierung der Mitarbeiter verankert. Ein Peer-Group-Vergleich zeigte, dass die Bestandsreichweite um ca. 25% zu hoch lag. Zudem tätigte das Unternehmen logistische Sonderaufwendungen im mittleren einstelligen Millionenbereich zur Kompensation von Bestandsunterdeckungen.

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Verkürzung der Time-to-Market

Facility-Ausrüster

Im Zuge eines 100-Tage-Programms einer neuen Geschäftsführung eines Sanitär-Heizung-Klima- Unternehmens wurde festgestellt, dass Produktentwicklungen sehr häufig zu spät in den Markt eingeführt bzw. erwartete Deckungsbeiträge nicht erzielt werden konnten. Dies führte zu hohen Risiken in der Geschäftsplanung sowie zu Reputationsschäden im Markt. Auf Basis eines vertiefenden Projekts „Innovations-Bilanz“ konnte bestätigt werden, dass Time-to-Market-Defizite im Schwerpunkt bei großen Neuentwicklungen mit hohen Renditeerwartungen vorliegen.

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Zentralfunktionen & Shared Services

Mischkonzern

Für einen global aufgestellten Mischkonzern (Umsatz >5 Mrd. €) haben wir die neue „Konzern-Blaupause“ mit Schwerpunkt auf die Zentralfunktionen spezifiziert. Dies umfasst alle administrativen Funktionen wie z. B. Finanzen und HR, IT sowie auch den Commodity Einkauf und die zentrale F&E. Die übergeordnete Zielsetzung bestand in einer Senkung der G&A-Kosten um mindestens 20% sowie Einkaufssynergien, bei gleichzeitiger Steigerung der Servicequalität. In einem ersten Schritt wurden die globalen Ressourcen aufgenommen.

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Werke- und Produktionsoptimierung

Health Care

Im Zuge der strategischen Planung „Fit für 2018“ wurde für das deutsche Produktionswerk einer international agierenden Healthcare Gruppe (Umsatz > 700 Mio. €) ein Effizienzprogramm aufgesetzt. Zielsetzung war es, Kostenpotenziale im mittleren einstelligen Millionenbereich zu identifizieren und mit Maßnahmen zu deren Realisierung zu hinterlegen. Parallel hierzu war das QM-QS-System zu über-prüfen, da in den Vorjahren in verstärktem Maße Qualitätsmängel auftraten, welche nahezu alle Produktionsbereiche und Produktklassen umfassten.

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Weiterentwicklung Konditionensystemen

FCMG-Markenartikler

Ein führender FMCG-Markenartikler im Food-Segment sah sich neben einer steigenden Umsatz-Volatilität auch einer kontinuierlichen Konditionen-/ Trade-Term-Progression durch den Handel ausgesetzt. Dieser Anstieg führte in der Folge zu einem Konditionen-Return-on-Investment von deutlich <1. Als Zielsetzungen für ein gemeinsames Projekt wurden die Entwicklung von strategischen Handlungsoptionen, die mittelfristige Konditionenplanung sowie eine Steigerung der operativen Exzellenz und Trade-Term-Effizienz definiert.

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Aufbau strategisches Controlling

Bauteilehersteller

Ein Systemanbieter für industrielle Baugruppen und Halbzeuge hat sich als „Deutscher Markenhersteller“ etabliert. Um auch die internationalen Geschäfte weiter auszubauen, wurden gezielt mittelständische Unternehmen im In- und Ausland übernommen.
Dennoch ließ sich das Gruppenergebnis nicht steigern, die Erfolgsgeschichte der „Marke“ ließ sich nicht auf die neuen Töchter übertragen, Synergien zwischen den Töchtern wurden nicht gesehen und nicht genutzt.

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