Process Mining, Process Analytics, SAP Prozessanalyse, Prozesseffizienz
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„Unsere Programme zielen immer auf eine sichtbare Verbesserung von GuV und Bilanz unserer Klienten.“
 

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Process Mining, Process Analytics, SAP Prozessanalyse, Prozesseffizienz

„Wir sind unternehmerischer Sparringspartner von Führungs- ­kräften im großen Mittelstand und in Konzernstrukturen.“

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Process Mining, Process Analytics, SAP Prozessanalyse, Prozesseffizienz

„Unsere Wirksamkeit beruht auf unserer hohen Seniorität und langjährigen persönlichen Erfahrung - keine Juniors.“

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„Unsere Partner arbeiten
‚vor Ort‘ und sichern die Geschwindigkeit und Qualität der Projekte.“

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Mehrfach von Klienten für herausragende Leistungen im Consulting ausgezeichnet.
 

Mehrfach von Klienten für herausragende Leistungen im Consulting ausgezeichnet.

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Prozessmanagement – Flexibilität und Leistung einer Organisation steigern

Prozessmanagement ist für die meisten Banken und Versicherungen eine unverzichtbare Aufgabe, um Kosten und Ressourcen wirtschaftlich steuern zu können. Wirkliche Zufriedenheit mit der Schlagkraft des Prozessmanagements findet man kaum. Im Prozessmanagement geht es heute

(1) um Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit in einem sich schnell wandelnden Markt- und Wettbewerbsumfeld durch „Übersetzung“ von geänderten Geschäftsstrategien in leistungsfähige operative Geschäftsprozesse und

(2) um eine klare Kundenorientierung und Ausrichtung der Prozesse an den Kundenbedürfnissen – nicht nur als Lippenbekenntnis, sondern ausgedrückt in transparenten und beeinflussbaren Prozess- und Servicezielen. Die Publikation beschreibt diese Herausforderungen und zeigt pragmatische, „bodenständige“ Lösungswege auf.

Performance-Check Filialvertrieb: Instrument zur Steigerung der Vertriebsleistung

In Filialvertrieben lassen sich häufig signifikante Performance-Unterschiede zwischen einzelnen Filialen beobachten, die das Vertriebsergebnis negativ beeinträchtigen. Als Ursachen werden häufig unbeeinflussbare regionale Faktoren genannt, insbesondere die örtlichen Wettbewerbssituationen oder die wirtschaftliche Stärke der Region. Unsere Projekterfahrung zeigt aber, dass auch beeinflussbare Faktoren wie Führungsleistung, Strukturen, Prozesse, Beratungsfokus und Mitarbeiterqualifikation sowie fehlende Veränderungs-/Umsetzungsbereitschaft die Performance-Unterschiede auslösen. Das bietet Ansatzpunkte für Optimierungen, die zu Ergebnisverbesserungen von mehr als 15% führen können. In der Publikation werden die Eckpunkte eines entsprechenden Performance-Checks skizziert.

Landesförderinstitute im Wandel: Trends und Handlungsfelder

Landesförderinstitute müssen schnell auf Veränderungen politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen reagieren. Förderflexibilität ist einer von mehreren aktuellen Trends, die die Landesförderinstitute zu einer Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells zwingen, um letztendlich ihren Förderauftrag effizient und effektiv erfüllen zu können. Aus Sicht von Horn & Company lassen sich aus den aktuellen Trends und Herausforderungen drei Handlungsfelder ableiten, die durch jedes Landesförderinstitut individuell zu bearbeiten sind:
(1) Leistungsprogramm & Wettbewerb,
(2) Kundennähe & Beratung und
(3) Effektivität & Effizienz.
Unsere Erfahrungen aus der Weiterentwicklung von Förderinstituten und zu den drei genannten Handlungsfeldern sind in der Publikation zusammengefasst.

Erfolgreich industrialisieren: Programm für eine bessere Steuerung moderner Versicherer

Viele Optimierungsansätze in Versicherungen, die sich an der Gestaltung von Produktionsstraßen in der Industrie orientieren, bleiben in ihren Effizienz- und Qualitätswirkungen meist hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück. Aus Sicht von Horn & Company liegt eine Ursache darin begründet, dass Industrialisierung in Versicherungen in vielen Fällen als reine Diskussion über Strategie- und Strukturfragen betrachtet wird. Dabei wird etwas Entscheidendes vergessen: Der angestrebte Produktivitätsschub stellt sich erst ein, wenn auch die für einen effizienten Ablauf notwendige Steuerung erneuert, modernisiert, letztendlich „industrialisiert“ wird. Eine erfolgreiche Industrialisierung ist ein Dreikampf der Disziplinen Strategie, Struktur und Steuerung. In der Publikation wird die „vergessene“, aber entscheidende Disziplin Steuerung intensiv beleuchtet.

Rückbesinnung auf das Kundengeschäft: Von einer Management-mode zum Erfolgsrezept

In der Bankenwelt ist das Kundengeschäft wieder in Mode – meist als Ausdruck neuer Bodenständigkeit nach der Finanzmarktkrise. Gleichzeitig sind die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen deutlich gestiegen, und die Kunden sind noch anspruchsvoller geworden. Für jedes Institut stellt sich deshalb die Frage, wie das Kundengeschäft, trotz verschärfter Rahmenbedingungen, (noch) rentabel gestaltet werden kann. Die Lösung liegt in einem abgestimmten Zusammenspiel vieler, sich ergänzender Verbesserungsansätze. Aus unserer Sicht haben vier Handlungsfelder einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg im Kundengeschäft:
(1) Vertriebsleistung: Erfolg richtig messen,
(2) Kundenbetreuung: Die besten Wege zum Kunden finden,
(3) Leistungsangebot: Produkte attraktiv gestalten und
(4) Qualität: Hohe Serviceansprüche erfüllen.

„Weniger ist mehr“ – Wege aus der Komplexitätsfalle

Versicherungsunternehmen stehen durch steigenden Wettbewerb in einem stagnierenden Markt, gesetzgeberische Initiativen mit dem Ergebnis zunehmender Re-Deregulierung und durch die rasante Weiterentwicklung der IT aktuell vor großen Herausforderungen. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gilt es deshalb, insbesondere Überkomplexitäten in vielen Unternehmen zu reduzieren und wertschöpfende Aktivitäten „freizulegen“. Die Publikation beschäftigt sich mit den wesentlichen Stellhebeln zur Komplexitätsreduzierung und zeigt auf, wie von der Strategie über Organisation und Prozesse bis hin zu Technologie und Steuerung die Voraussetzungen für „kundenfokussiertes Arbeiten“ und damit für nachhaltig, profitables Wachstum (wieder) geschaffen werden können.