„Unsere Programme zielen konsequent auf messbare GuV-Verbesserung – egal ob auf klassischem Weg oder über den Einsatz agiler Methoden.“

„Wir gestalten die digitale Transformation unserer Klienten ausgehend von einem tiefen Branchenverständnis und getragen von langjähriger Erfahrung unserer Berater.“

„Die Bundesregierung wählte uns in den exklusiven Beraterpool für Stabilisierungsmaßnahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF).“

„Die Bundesregierung wählte uns in den exklusiven Beraterpool für Stabilisierungsmaßnahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF).“

„Unsere Partner arbeiten ‚vor Ort‘ genauso wie remote und sichern die Geschwindigkeit und Qualität der Projekte.“

Mehrfach von Klienten für herausragende Leistungen im Consulting ausgezeichnet.

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Erfolgsfaktoren in der Kreditadministration

Erfolg in der Kreditadministration resultiert nicht allein aus dem reinen Vergleich von Produktivitätskennziffern, sondern berücksichtigt auch Kriterien wie Leistungsqualität und Produktionsstabilität.

Horn & Company hat acht wichtige Erfolgsfaktoren in dem 28-seitigen Diskussionsbeitrag beschrieben. Im Ergebnis gibt es nicht „die eine“ alle Schnittstellenprobleme lösende Organisationsform oder „den einen“ alle Effizienzpotenziale hebenden Prozess, da Marktfolgeorganisationen verschiedener Banken, Bausparkassen und Sparkassen durchaus unterschiedliche Größenverhältnisse aufweisen und im Kontext unterschiedlicher Geschäftsmodelle agieren. Horn & Company geht es in der Publikation um das Aufzeigen von Erfolgsprinzipien, die sich in der Praxis bewährt haben.

Kosten senken – Kosten managen: Ballast abwerfen und Freiräume schaffen

Für Finanzdienstleister wird eine Stabilisierung von Erträgen immer schwieriger, so dass Kostensenkungen in den Mittelpunkt von Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung rücken. Während bisher Kostenprogramme eher „Kurzdiäten“ entsprachen, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt wurden, müssen moderne Kostenprogramme schnell wirken und die Fitness von Organisationen grundlegend und mit nachhaltiger Wirkung steigern. Aus unserer Sicht sind dafür insbesondere (1) Pragmatismus und „bodenständige“ Maßnahmen sowie (2) die Mobilisierung der Gesamtorganisation durch ein klares und breit getragenes Rollenverständnis für Aufgaben im Kostenmanagement in allen Unternehmensbereichen und auf allen Führungsebenen erforderlich.

IT-Governance: Zusammenspiel von Geschäft und IT optimieren

Die Schnittstelle zwischen Geschäftsfeld und IT ist ein Dauerbrenner: Viele Geschäfts­bereiche können nicht mit ihrer IT als Partner auf Augenhöhe zusammen­arbeiten – und umgekehrt. Aus unserer Sicht hilft es, wenn diese Zusammenarbeit in einer klaren IT-Governance geregelt wird. Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist dabei der richtige Integrations- und Kooperationsgrad. Dies bedingt meist eine deutliche Veränderung des Miteinanders auf allen Führungs- und Mitarbeiterebenen, inklusive dem Top-Management. Horn & Company hat zur Positionsbestimmung des Zusammenspiels ein IT-Governance-Reifemodell entwickelt. In der Spannbreite zwischen Koexistenz und Kooperation lassen sich damit die aktuelle Situation zwischen Geschäft und IT für Führungskräfte anschaulich darlegen sowie unternehmensindividuelle Verbesserungsstellhebel ableiten.

Zukunft Retail Banking – Notizbuch für Entscheider

Retail-Banking wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten, stellt aktuell eine große Herausforderung für jede Bank und Sparkasse dar. Aus Sicht von Horn & Company unterstützt in Zeiten wie diesen gerade das Diskutieren und Hinterfragen von Trends und Entwicklungen eine fundierte Meinungsbildung über den Retail-Banken-Markt. In unserem „Notizbuch“ haben wir acht Trends zusammengestellt, die aus unserer Sicht einen großen Einfluss auf die zukünftige Gestaltung des Geschäftsmodells „Retail-Banking“ haben werden. Um einen Beitrag zum Denken und Handeln außerhalb bestehender Strukturen und Perspektiven zu leisten, geben wir den interessierten Leserinnen und Lesern drei Dinge an die Hand:

(1) Überlegungen, Bewertungen und Ideen von Horn & Company,
(2) seitenweise Freiraum und
(3) einen Horn & Company-Bleistift für Notizen.

Prozessmanagement – Flexibilität und Leistung einer Organisation steigern

Prozessmanagement ist für die meisten Banken und Versicherungen eine unverzichtbare Aufgabe, um Kosten und Ressourcen wirtschaftlich steuern zu können. Wirkliche Zufriedenheit mit der Schlagkraft des Prozessmanagements findet man kaum. Im Prozessmanagement geht es heute

(1) um Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit in einem sich schnell wandelnden Markt- und Wettbewerbsumfeld durch „Übersetzung“ von geänderten Geschäftsstrategien in leistungsfähige operative Geschäftsprozesse und

(2) um eine klare Kundenorientierung und Ausrichtung der Prozesse an den Kundenbedürfnissen – nicht nur als Lippenbekenntnis, sondern ausgedrückt in transparenten und beeinflussbaren Prozess- und Servicezielen. Die Publikation beschreibt diese Herausforderungen und zeigt pragmatische, „bodenständige“ Lösungswege auf.

Performance-Check Filialvertrieb: Instrument zur Steigerung der Vertriebsleistung

In Filialvertrieben lassen sich häufig signifikante Performance-Unterschiede zwischen einzelnen Filialen beobachten, die das Vertriebsergebnis negativ beeinträchtigen. Als Ursachen werden häufig unbeeinflussbare regionale Faktoren genannt, insbesondere die örtlichen Wettbewerbssituationen oder die wirtschaftliche Stärke der Region. Unsere Projekterfahrung zeigt aber, dass auch beeinflussbare Faktoren wie Führungsleistung, Strukturen, Prozesse, Beratungsfokus und Mitarbeiterqualifikation sowie fehlende Veränderungs-/Umsetzungsbereitschaft die Performance-Unterschiede auslösen. Das bietet Ansatzpunkte für Optimierungen, die zu Ergebnisverbesserungen von mehr als 15% führen können. In der Publikation werden die Eckpunkte eines entsprechenden Performance-Checks skizziert.